Besonderere Schutzbedarfe von geflüchteten Menschen digital erfassen.

In PROTECT.Ing wird ein digitales Tool zur Identifizierung und digitalen Dokumentation besonderer Schutzbedarfe von geflüchteten Menschen in Aufnahmeeinrichtungen entwickelt und erprobt. Unser Projekt trägt dazu bei, Schnittstellenprobleme und Informationsbrüche in einem fragmentieren Aufnahmesystem zu reduzieren. Maßnahmen zur adäquaten Unterbringung, bedarfsgerechten gesundheitlichen Versorgung und die Berücksichtigung besonderer Schutzbedarfe im Rahmen des Asylverfahrens sollen so künftig technisch besser unterstützt werden. Mehr Informationen zum Hintergrund

Kooperationspartner und Projektförderung

PROTECT.Ing wird von der Sektion Health Equity Studies & Migration am Universitätsklinikum Heidelberg in Kooperation mit der AG 2 – Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung der Universität Bielefeld durchgeführt.

Das Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union gefördert (Az.: 9168-2022-0104).

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