Im Rahmen einer 90‑minütigen Session wurden ausgewählte Ergebnisse des PROTECT.Ing‑Projekts vorgestellt und im Anschluss in einem interaktiven Format mit dem Publikum diskutiert.

Aufbauend auf einer Einführung in den europäischen Rechtsrahmen und einem Kurzüberblick zum Umsetzungsstand in Deutschland berichteten wir über das methodische Vorgehen unserer Workshops sowie über die abgeleiteten Anforderungen an digitale Lösungen zur Unterstützung bei Identifizierung, Dokumentation, Weitergabe und Adressierung besonderer Bedarfe geflüchteter Menschen.

Abschließend diskutierten wir die präsentierten Ergebnisse und ihre Implikationen für Fachkräfte im Bereich Community Health gemeinsam mit dem Publikum.

Vielen Dank an die Teilnehmenden für die engagierte Diskussion und an das Kongressteam für die gute Organisation. Die Community Health‑Konferenz fördert den inter‑ und transdisziplinären Austausch und eröffnet neue Perspektiven: Sie stellt innovative Konzepte vor, die dazu beitragen, soziale und gesundheitliche Ungleichheiten sowie Diskriminierungen abzubauen und die gesundheitlichen Nachteile benachteiligter Gruppen zu verringern.